Damen nach Halbfinal-Krimi im DEBL2-Finale!

14
März
2026
SPG steht zum 3. Mal in Folge im DEBL2-Finale! © Alex Schwaninger

SPG Kitzbühel/Kufstein besiegt DHC IceCats Linz mit 2:1

Die Frauen der SPG Kitzbühel/Kufstein stehen nach einem wahren Halbfinal-Krimi im Finale um die DEBL2-Meisterschaft! Die Titelverteidigerinnen haben nach dem 2:1-Erfolg gegen die DHC IceCats Linz somit die Chance, das Meisterschafts-Triple einzufahren. Sie treffen morgen im Sportpark Kitzbühel um 15:30 Uhr im Finale auf die Siegerinnen des 2. Halbfinalspiels zwischen den Red Angels Innsbruck und den VSV Lady Hawks.

Playoff-Vorzeichen bestätigen sich

Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison hatten die Tirolerinnen mit 4:0 gewonnen, im Februar setzte es allerdings eine schmerzhafte 2:3 Niederlage nach Penaltyschießen gegen die IceCats Linz. „Spielerisch waren wir in diesen Partien zwar tendenziell stärker, allerdings ist Linz extrem kontergefährlich“, gab Coach Claudia Wirl vor dem Playoff-Turnier zu Protokoll. Dieser Eindruck bestätigte sich auch im Halbfinale voll: Die SPG drückte aufs Linzer Tor, die Oberösterreicherinnen tauchten allerdings ein ums andere Mal mit schnellen Gegenstößen vor Leonie Eder im Kasten der Heimmannschaft auf.

In der 5. Spielminute setzte Sophia Widmair den Puck an die Querlatte, der blieb jedoch auf der Linie liegen. Dafür erzielte Lisa Kail mehr oder weniger im Gegenzug das 0:1 für die Gäste. Eine Minute später war es abermals Kapitänin Sophia Widmair, die unwiderstehlich durch die Linzer Reihen und vors Tor von Sara Waldherr zog. Diesmal landete der Puck zum Ausgleich in den Maschen – 1:1, die zahlreichen Zuschauer auf der Tribüne jubelten.

Dasselbe Bild zeigte sich im Mitteldrittel, viele schöne Kombinationen und Powerplaymöglichkeiten der SPG lieferten im Endeffekt nichts Zählbares. Dafür steckte Linz nicht zurück, blieb weiterhin beim Gameplan und setzte voll auf Konterspiel. Das resultierte in einer Riesenchance in der 29. Spielminute – die IceCats liefen ein 3-auf-1, Leonie Eder blieb jedoch fehlerlos im Tiroler Tor. Schließlich brachte Helena Hörl (Zuspiel Sophia Widmair) ihr Team in der 38. Spielminute endlich in Führung – 2:1.

Über den Kampf zum Erfolg

Im letzten Abschnitt schmiss Linz schließlich alles in die Partie, um diese doch noch zu drehen, die SPG spielte phasenweise stark, hatte aber zwischendrin auch gut zu arbeiten, um nicht den Treffer zum Ausgleich  zu kassieren. Schlussendlich brachten die Titelverteidigerinnen ihren knappen Vorsprung über die Runden und stehen verdient im Finale der DEBL2-Meisterschaft.

Zur Spielerin des Spiels wurden bei den IceCats Linz die Nummer 76, Daria Eckerstorfer, sowie bei der SPG Kitzbühel/Kufstein die Nummer 20, Sophia Widmair, gewählt.

Das Finale steigt morgen um 15:30 Uhr im Sportpark Kitzbühel. bereits um 10:15 Uhr findet das Spiel um Platz 3 statt.

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